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Kondensation

Kondensat am Fenster

Kondensation is der Übergang von Flüssigkeit vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatszustand. In einem normalen Haushalt entstehen über den Verlauf des Tages mehrere Liter an Wasserdampf, welche sich an kalten Oberflächen niedersetzen und Kondensat bilden. Bei schlecht isolierten, also kalten, Fenstern und Wänden, kann dies schnell zu schwarzen, braunen, grünen Verfärbungen an Wänden, einer Schimmelpilzbildung, führen. Feuchte Wände sind eine wachstumsfreundliche Umgebung für die Schimmelpilze und können der Gesundheit schaden. Schimmelpilze können Allergien auslösen, sowie zu Atemwegserkrankungen und Atemwegsinfektionen führen.

Um das Risiko von Schimmelbefall durch Kondensat zu mindern, sollten Gebäude täglich ausreichend gelüftet werden. Je nach Möglichkeit sollte man dreimal am Tag Stoßlüften, um einen regelmäßigen Luftaustausch sicherzustellen. Während des Stoßlüftens das Heizkörperthermostat herunterdrehen, um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Ein guter Luftaustausch bedeutet, dass die Luft im Haus, welche in der Regel relativ viel Wasserdampf beinhaltet, durch frische kältere Luft ausgetauscht wird.

Unter Umständen kann es jedoch schwierig sein ausreichend zu lüften. In solchen Fällen sollte die Verwendung von Ventilatoren und Luftentfeuchtern in Erwägung gezogen werden. Für zusätzlichen Schutz vor anhaltender Kondensation können Wände auch mit der Dryzone schimmelresistenten Emulsionsfarbe gestrichen werden. Ein Anstrich schützt Wände für mindestens 5 Jahre vor dem Nachwachsen von Schimmel, auch bei anhaltender Kondensation.

Kondensation ist jedoch nicht immer die Ursache von feuchten Wänden und eine genaue Untersuchung der Ursache von Feuchtigkeit sollte vollzogen werden. Auch aufsteigende Feuchtigkeit und eindringende Nässe können die Ursache von Schimmelpilzbildung sein.

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