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Kondensation

Kondensat am Fenster

Der Begriff Kondensation beschreibt den Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatszustand. Dies kann vor allem in Wohnhäusern zu Problemen führen.

Ein normaler Haushalt produziert im Laufe eines Tages mehrere Liter Wasserdampf. Bei einem falschen Lüftungsverhalten kondensiert dieser Wasserdampf an kalten Oberflächen, wie zum Beispiel Wänden und Fenstern.

Das Einhalten eines richtigen Lüftungsverhaltens, vor allem in Bädern und Küchen, kann unter Umständen jedoch problematisch sein. Falls es nicht möglich ist Räume regelmäßig zu lüften, kann Kondensation zu Schimmelwachstum, sowie weiteren Problemen mit Kondensation führen.

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Kondensationsprobleme

Probleme mit Kondensation entstehen häufig dadurch, dass Kondensat einen idealen Nährboden für Schimmelwachstum bietet. Kondenswasser führt zu schwarzen Flecken an Fensterrahmen, feuchten Stellen an Wänden und Schimmelwachstum. Weitere Anzeichen von Problemen mit Kondensation sind der Schimmelbefall von Stoffen, Kleidung und Polstermöbeln, sowie Kondenswasser am Fenster.

Um das Risiko eines Schimmelbefalls im Haus und weitere Probleme mit Kondensation zu vermeiden, sollten Zimmer täglich gut belüftet werden. Am besten dreimal am Tag Stoßlüften, um einen regelmäßigen Luftaustausch zu gewährleisten. Während des Lüftens sollte die Heizung heruntergedreht werden, um einen unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Ein guter Luftaustausch bedeutet, dass die Luft im Haus, welche oftmals viel Wasserdampf enthält, mit frischer, kalter Luft ausgetauscht wird.

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